Cookie-Einstellungen

Wir verwenden Cookies, um Ihnen ein optimales Webseiten-Erlebnis zu bieten. Dazu zählen Cookies, die für den Betrieb der Seite und für die Steuerung unserer kommerziellen Unternehmensziele notwendig sind, sowie solche, die lediglich zu anonymen Statistikzwecken, für Komforteinstellungen oder zur Anzeige personalisierter Inhalte genutzt werden. Sie können selbst entscheiden, welche Kategorien Sie zulassen möchten. Bitte beachten Sie, dass auf Basis Ihrer Einstellungen womöglich nicht mehr alle Funktionalitäten der Seite zur Verfügung stehen. Weitere Informationen finden Sie in unseren Datenschutzhinweisen.

Cookie-Einstellungen

Die Ausstattung

Der Hochaltar wurde 1655 von dem Schnaittacher Schreinermeister Nikolaus Wallenstein für die Kapelle in Kersbach gefertigt. Das Retabel aus marmoriertem Holz ist zweisäulig angelegt; die gedrehten Säulen tragen korinthisierende Kapitelle und sind mit Weinranken umwickelt. Über dem verkröpften Gebälk zwischen geschweiften Giebelstücken befindet sich der zweisäulige Aufzug mit einem Ovalbild Gottvaters. Das Altarblatt von Petro Müller, Nürnberg, zeigt die Kreuzauffindung der hl. Helena, die gemalten Standflügel stellen die HII. Katharina und Margaretha dar.Die übrige Ausstattung, darunter die Seitenaltäre der Doser-Werkstatt um 1755, gingen bis auf Reste verloren, das feingliedrige barocke Kruzifix wird jetzt im Pfarrhaus aufbewahrt. Frau Resi Leicht, Bamberg, fertigte das neue Vortragekreuz so-wie den Tabernakel in der rechten Seitenkapelle. Er bringt in der Formgebung das Gleichnis aus dem Johannes-Evangelium in Erinnerung: „Ich bin der Weinstock, ihr seid die Rebzweige” (Joh. 15,5) und stellt so auch eine Beziehung zum Hochaltar her.